• 06.05.17   9 bis 12 Uhr        Verlichtung meines irdischen Sein, Yogaraum Allenwinden, Luzern
  • 10.05.17   19 bis 20 Uhr      Offene Meditation, Segnungsabend, Praxis Naturwissen, Luzern
  • 12.05.17  17 bis 18.30 Uhr   Mein Wahres wahrnehmen, Praxis Naturwissen, Löwengraben 24, Luzern
  • 20.05.17   9 bis 12 Uhr        Verlichtung meines irdischen Sein, Yogaraum Allenwinden, Luzern
  • 25.05.17  10 bis 16 Uhr       Meine Weiblichkeit lieben und leben, Yogaraum Allenwinden, Luzern
  • 31.05.17   19 bis 20 Uhr      Offene Meditation, Segnungsabend, Praxis Naturwissen, Luzern

Praxis Naturwissen
Lisette Germaine Huynh
Löwengraben 24
6004 Luzern

Hinter dem Mühleplatz befindet sich der Löwengraben. Die Nummer 24 ist beim grossen hölzernen Tor, welches nicht verschlossen ist, wenn ich am Arbeiten bin. Nach dem Tor schreitet man die Treppe hinauf und biegt nach rechts ab, am Brunnen vorbei zum Eingang der Praxis. Im Inneren hat es einen Wartebereich mit Garderobe und Toiletten.
Falls das Holztor ausnahmsweise geschlossen ist, bei “beratende Partner” läuten. Ansonsten gerne einfach hereinkommen und sich einschwingen :-)!


Die Zeit ist gerafft, die Ereignisse sind hart, die Verurteilungen scharf – man könnte die Hoffnung aufgeben, wäre da nicht das neue Bewusstsein, welches diesem grossen Prozess begegnet und ohne Wertung weiter und immer weiter wirkt im göttlichen Atem.
Es liegt an jedem Einzelnen von uns, wohin er seinen Fokus lenkt, welche Ausrichtung er in sich übt. Denn es ist die Absicht, welche dem neuen Bewusstsein die Tore öffnet, nicht allein die Stufe der seelischen Entwicklung. Im neuen Bewusstsein, wo der Frieden wirkt, gibt es kein Verurteilen, kein wertendes Teilen in schwarz oder weiss – alles hat seine Klarheit, seine höhere Ordnung, seinen Plan.

Die Herausforderung in dieser Zeit liegt in der Hingabe – wie einfach ist es zu Handeln und wie ungewohnt ist es Abzuwarten, sich hinzugeben ins Vertrauen.
Die weibliche Qualität vom empfangenden Sein, vom sanften, tiefen Vertrauen im Leben ist in der Hektik der Aktivitäten in den Hintergrund gedrängt worden. Diese Heilung der weiblichen Kraft führt uns ins Einssein, in die Verwandlung vom Männlichen und Weiblichen.
Ist es nicht genau diese Kraft, welche uns die Fülle der Stille und somit den wahren Frieden wieder bringt?

Ich erlaube mir, mich in meinen Alltag hinein zu entspannen, die Kraft des Vertrauens in der Verlangsamung zu üben und somit in einem neuen Rhythmus meinen Organismus zu beleben. Dadurch entsteht freien Raum in mir, welcher empfänglich ist für das neue Sein des Menschen, für die freien und leichten Impulse des goldenen Zeitalters, für den wahren Frieden. Ich freue mich, sie immer wieder in mir und um mich herum zu entdecken und gleichzeitig bin ich mir bewusst, dass ich mich im Übergang befinde und dieses Hin- und Her als Mensch im Alltag noch unumgänglich ist.
Es bedarf weiter achtsam des Verwandelns von verletzten, blockierten Anteilen in mir und der sanften Annahme von allem im Hier und Jetzt. Diese klare Transformation lässt meine Herzkraft weiterwerden – immer mehr im Frieden sein.

Wie wundervoll immer mehr Menschen sich auf diesen Weg begeben, mutig ihrem Ruf folgend und im Dienst einer grossen Aufgabe – umso kraftvoller kann die neue Qualität sich ausbreiten und uns empfangen.
Ich danke Euch für Euer Mitschreiten, für Euer aktives Ausrichten und Eure bewusste Hingabe, in geduldigem Vertrauen, dass alles gut so ist wie es ist.



Ich fühle in mir der tiefe Wunsch nach Frieden. Ich nehme ihn bewusst wahr und halte ihn achtsam in meinen Händen.
So ist meine Ausrichtung auf Frieden wohlbehütet und wird von den Erschütterungen im Aussen nicht immer wieder in Unordnung gebracht.

Denn mein Beitrag zum Frieden im Grossen ist weit mehr als ich mir oft zumute. Dazu ist es unumgänglich, die feinen Impulse des Unfriedens in mir immer wieder wahrzunehmen und sie auf den Heilweg in mir mitzunehmen.
Immer wenn ich irgendetwas als schlecht empfinde, entsteht Unfrieden in mir. Von kleinen und grossen Gedanken über Gefühle und Empfindungen: Ich sehe nicht so aus wie ich möchte, ich habe Angst, dass etwas Verletzendes passieren könnte, ich fürchte, was über mich gedacht wird, ich schäme mich, mein Partner, meine Arbeit, meine Wohnung ist nicht richtig,.. – es ist die Idee, dass etwas nicht gut ist, welche mich aus dem Weg des Frieden zieht.

Wenn ich diesen feinen Impulsen mein waches Bewusstsein schenken kann, wenn ich achtsam beobachte was in mir ist, entsteht Verwandlung. Erst in der Wahrheit kann Heilung geschehen.
Und die Wahrheit ist oft nicht in den Berichten der Medien oder im Bewerten von Anderen, wie zum Beispiel wer schlecht ist und wer Krieg führt und wer schuld ist und …
Die Wahrheit ist in mir.
So wie der Ruf des Friedens in mir ist, so ist auch der Heilweg zum Frieden in mir. Mit Sanftmut und Mitgefühl im Herzen bin ich stets in der Umwandlung vom Niederen zum Höheren.

Die Erde ist in Wahrheit ein Paradies für mein Erfahren und mein Wachsen. Bin ich in Frieden damit, hier zu sein? Oder empfinde ich die Erde als weit weg vom Paradies – ohne es an äussere Umstände abzuschieben?
Wenn mein Herz im Frieden ist mit meinem Leben, mit meinem Sein als Mensch auf Erden, wirken meine Gebete mit erhöhter Wirkkraft.
Dann atme ich im Vertrauen, dass für alles eine Lösung da ist, dass die höhere Ordnung und Führung die Erde nicht vergessen hat, dass die Erde getragen ist bis in den hintersten Winkel – auch wenn der hinterste Winkel sich dessen noch nicht bewusst ist, sich abgetrennt fühlt, sich im Schmerz windet.
Trennung ist Illusion. Alles und alle sind miteinander verbunden.
Und erst in der Verbundenheit kann meine Heilung in den Boden, in die Gewässer, in die Tierwelt, in die Energieversorgung, in die Verteilung der Ressourcen, in den Weltenhandel – in alles einfliessen.

So bleibe ich im Mitgefühl, in der Dankbarkeit und in der Liebe! Und wenn wir abgelenkt werden von der Wahrheit des Grossen Geistes halten wir bewusst inne und atmen in die Stille – dort ist alles unversehrt immer noch da :-)!